Heilige Elisabeth Annweiler
Katholische Pfarrei Heilge Elisabeth Annweiler
© Katholische Pfarrei Heilige Elisabeth Annweiler
Wenn uns etwas aus dem gewohnten Gleise wirft,  bilden wir uns ein, alles sei verloren. Dabei fängt nur etwas Neues, Gutes an.  Solange Leben da ist, gibt es auch Glück. Tolstoi

Liebe Christen in der Pfarrei Heilige Elisabeth, Annweiler am Trifels Liebe Grüße von Ihrem Pfarrer Meine Kur in Bad Mergentheim war erfolgreich, die Blutwerte sind wieder im Lot und dennoch fühle ich mich weiterhin sehr erschöpft. Erst jetzt merke ich, wie nötig ich die Auszeit hatte und habe. Die Umstrukturierung der vielen Pfarreien zu der einen Pfarrei Heilige Elisabeth mit ihren fünf Gemeinden, die von den meisten Gläubigen mitgetragen wurde und die uns gut gelungen ist, hat viel Kraft gekostet. Ich hätte mir gewünscht, dass jetzt zunächst einmal eine Phase der Konsolidierung einsetzen könnte, damit alle - auch der Pfarrer - sich an die neue Situation gewöhnen können. Zumal die „normale Seelsorge" ja in voller Intensität weiter läuft. Am schwersten lastet die Verwaltung auf meinen Schultern - die zugesagte Erleichterung steht nicht zur Verfügung. Zumal gefordert wird, uns von rund vierzig Prozent unserer Gebäude zu trennen. Der Verkauf von Pfarrhäusern, die nicht mehr gebraucht werden, mag noch angehen, aber Pfarrheime gegen den Willen der Gläubigen zu verkaufen, will und kann ich nicht. Dafür bin ich nicht ausgebildet; deswegen bin ich nicht Priester geworden. Sie alle wissen, dass ich mich nie geschont habe und mir keine Arbeit zu viel war; aber im Moment besteht bei mir die Gefahr die Freude an meinem Beruf und auch an meinem Leben zu verlieren. In dieser Situation wurde mir vom Personalchef der Diözese die Kooperatorenstelle in Dudenhofen bei Speyer angeboten. Das ist zunächst verlockend: keine Verwaltungsaufgaben mehr; frei für die Seelsorge; in der Nähe meiner Heimatstadt Schifferstadt, wo wir Geschwister und meine Nichte uns zusammen um unsere Mutter kümmern können, In intensiven Gesprächen mit meinen behandelnden Ärzten und dem Personalchef, bin ich zu der Entscheidung gekommen mit 60 Jahren noch einmal neu anzufangen als Kooperator in der Pfarrei Heilige Hildegard von Bingen, Dudenhofen ab 1. September. Ich grüße und segne Sie Ihr Pfarrer Gerhard Kolb
Biblische Weinprobe06. August 2016 19:30 Uhr
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Herzlich

Willkommen

Die neuen Gremien der Pfarrei Hl. Elisabeth Annweiler „Der Geist ist es, der lebendig macht“ In einem feierlichen Gottesdienst unter diesem Thema wurden am 31. Januar 2016 die im Oktober 2015 gewählten Gremien der neuen Pfarrei Hl. Elisabeth Annweiler durch den leitenden Pfarrer Gerhard Kolb gesegnet und auf ihre Aufgaben verpflichtet. Diese Frauen und Männer übernehmen für die nächsten vier Jahre in unterschiedlichsten Ämtern und Diensten Verantwortung für ihre neue Pfarrei. Als Verwaltungsrats- und Pfarreiratsmitglieder beraten und beschließen sie über vielfältige pastorale und finanzielle Angelegenheiten. Die neue Pfarrei Hl. Elisabeth Annweiler besteht aus den fünf Gemeinden Albersweiler, Annweiler/Wernersberg, Eußerthal, Kaiserbachtal und Ramberg/Dernbach. Der Verwaltungsrat setzt sich aus folgenden Personen zusammen: Vorsitzender Pfarrer Gerhard Kolb, stellvertretender Vorsitzender Jakob Kopp, Protokollführer Ralf Müller, Rechnungsprüfer Constanze Estelmann, Madeleine Bock, Bernhard Lerch. Weiter Mitglieder sind Marianne Braun, Ingrid Martin, Maria Nicklas, Anna-Maria Schlink, sowie Betty Albert und Heiner Spieß als beratende Mitglieder. Im Pfarreirat sind folgende Männer und Frauen verantwortlich: Vorsitzende Madeleine Bock, stellvertretende Vorsitzende Constanze Estelmann, Schriftführer Johannes Heim, sowie Betty Albert, Marianne Braun, Markus Erhard, Karin Götz, Traudel Karl, Stefanie Mohra, Clara Müller, Nicole Rebholz, Alexandra Schilling, Gisela Schilling, Anna- Maria Schlink, Heiner Spieß, Karin Spieß- Reinhard, Claudia Störtz, Jaqueline Walther, Dominik Wendel, sowie das Pastoralteam bestehend aus Pfarrer Gerhard Kolb, Pfarrer Peter Berger, Kaplan Pater Martin Kelechi Igboko, Diakon Gerhard Feurich, Diakon Albert Wilhelm, Pastoralreferentin Christina Wendel und Gemeindereferentin Marina Hilzendegen. Es ist eine große Veränderung für alle ehemaligen selbstständigen Kirchengemeinden und eine große  Herausforderung und Neuorientierung, auf die sich alle einstellen müssen. Aber es ist auch eine Chance, eingefahrene Wege zu verlassen und Neues auszuprobieren. Bleibt zu hoffen, dass in der Pfarrei Hl. Elisabeth der Hl. Geist wirkt und sie lebendig macht.
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